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Bauen
am 17.08.10

© Uli Carthäuser / pixelio.de
In Deutschland gibt es einen großen Bestand an Einfamilienhäusern, die in den vergangenen Jahrzehnten gebaut wurden und nun in erster oder zweiter Generation vererbt werden. Nicht selten haben die Neubesitzer dann den Wunsch, das Haus weitestgehend nach den eigenen Ansprüchen neu zu gestalten.
Es muss nicht immer Stein sein: Gerade für Anbauten, Umbauten und Modernisierungen bietet sich Holz als echte Baustoff-Alternative an. Denn Holz lässt sich zum einen vielseitig einsetzen. Zum anderen ist es ein nachwachsender Rohstoff und ist damit auch ökologisch sinnvoll.
Holz ist Holz. Und damit sind nicht selten Zimmerleute die richtigen Ansprechpartner, wenn es darum geht, den Traum vom umgebauten und grundsanierten Haus in Holz zu planen und zu realisieren.
Erste Informationen zum Thema finden Interessenten etwa auf der Seite Zimmermeister modernisieren von der Fördergesellschaft Holzbau und Ausbau.
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Städtebau
am 17.08.10

© "Absteiger" / Pixelio
Der Rohstoff dürfte nahezu unbegrenzt verfügbar sein: Plastikmüll. Mittlerweile füllt er ja bereits die Weltmeere. Da stellt sich die Frage, warum noch niemand zuvor die Idee hatte, die nun die niederländischen Architekten von WHIM haben: Wir bauen eine Insel aus Plastikmüll!
Das Ganze nennt sich dann Recycledisland. Hierbei soll es sich um eine schwimmende Insel handeln, die im Pazifischen Ozean frei herumschwimmt - mindestens 10.000 Quadratmeter groß mit Bewohnern, die sich völlig autark, eigenständig versorgen. Als Bewohner sollen beispielsweise Menschen in Frage kommen, die ihren bisherigen Wohnsitz durch Klimaerwärmung verloren haben.
Der Rohstoff steht in ausreichenden Mengen zusammen. Offen sind noch Fragen der Finanzierung und der Organisation: Zu welchem Statt wird die recyclete Plastikinsel später einmal gehören. Details. Um die kann man sich später kümmern. Aktuell zählt die Idee und deren Umsetzung mit einem ersten Prototypen. Der soll Ende des Jahres fertig sein.
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Bauen
am 17.08.10

©
cosmo flash Aktuell niedrige Zinsen und das Bedürfnis nach Sicherheit tragen dazu bei, dass eigene Immobilien gefragt sind, wie schon lange nicht mehr. Vor allem in Ballungsgebieten wie Hamburg, Frankfurt und München aber auch in den guten Lagen mittelgroßer Städte wie Stuttgart oder Bremen hat die Nachfrage in den vergangenen zwei Jahren mächtig angezogen.
Sowohl Privatpersonen als auch Investoren nutzen das aktuelle niedrige Zinsniveau, um den Kauf eines eigenen Hauses damit günstig zu finanzieren. Aufgrund der außergewöhnlich hohen Nachfrage ziehen die Preise für Immobilien in Ballungsräumen allerdings schon wieder an. Und da damit zu rechnen ist, dass die Zinsen spätestens mit Beginn des kommenden Jahres wieder anziehen, sollten alle, die sich überlegen, eine Immobilie zu erwerben, möglichst bald eine Entscheidung fällen.
via: Boom beim Erwerb von Wohnimmobilien - Deutsche kaufen lieber statt zu mieten.
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Bauen
am 17.08.10

© RIKE / Pixelio
John Picard baut ganze Flugzeug-Hangar, die allein durch Solarstrom betrieben werden. Der Architekt gilt nicht nur in seiner Heimat USA als der Experte für nachhaltige Bauen. Dazu wurde er, nachdem er bis vor 20 Jahren exklusive Architekturwünsche seiner betuchten Privaktkunden erfüllt hatte. Damals hieß es: Größer, Exklusiver, Ausgefallener, Teurer.
Das begann John Picard eines Tages eher zu langweilen denn zu inspirieren und so stellte er sich eher die Frage nach dem: Nachhaltiger!? Als erste Antwort gründete Picard gemeinsam mit anderen das "US Green Buildung Council", das sich genau mit dieser Frage beschäftigt und sie auch als Lobbygruppe in der US-Politik weit nach oben auf die Agenda bringt.
John Picard ist zweifelsohne eine schillernde Gestalt in der Architekturszene. Typen wie ihn braucht es, um Architektur auch als gesellschaftliche Disziplin in die Zukunft zu überführen. In Designline Office, dem Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign, gibt John Picard aktuell ein bemerkenswertes Interview: Lesen!
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Auszeichnungen
am 17.08.10

© Pixelio
Die schönste Brücke Europas soll sie sein. Zu finden ist sie in Gelsenkirchen, am Hafen Grimberg. Eine für den Laien bewundernswerte architektonische Leistung ist sie vor allem, denn man stellt sich schnell die Frage: Wie kann das denn überhaupt halten?
Hierzu haben die verantwortlichen Bauingenieure ganze Arbeit geleistet. Denn die Brücke hängt offensichtlich nur an einem einzigen Mast. Der ragt 40 metr Höhe und ist dabei extrem schräg. Hierbei handelt es sich um einen einseitig aufgehängten Kreisringträger, bei der durch die gekrümmte Form das Kippmoment überlistet werden konnte, wie es im Artikel "Europas schönste Brücke steht in Gelsenkirchen" in der Halterner Zeitung heißt.
Bei allem Lob für die Ingenieurskunst muss bei dieser Brücke einfach gesagt werden: Gut sieht sie aus! Und damit hat sie das Zeug zu einer weiteren Landmarke im Ruhrgebiet zu werden, auf Augenhöhe mit dem Tetraeder in Bottrop oder dem Horizontobservatorium auf der Halde Hoheward in Recklinghausen.
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